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01.07.2015

Kasse mit Kundenbindung: Betriebsreportage über den bonVito-Kunden Bäckerei Koch

bonVito Kundenkarte Bäckerei Koch

Back Journal 7/2015: Mit dem Umbau des Hauptgeschäftes brachte die Bäckerei Koch aus Balingen-Engstlatt auch das Vectron-Kassensystem auf den neuesten Stand - inklusive bonVito-Kundenkarten.

"[...] Innerhalb eines guten halben Jahres hat die Bäckerei Koch circa 5.000 Kundenkarten des Anbieters Bonvito in ihren Filialen verteilt. "Im Gegensatz zum Stempelheft hat der Kunde hier das Gefühl etwas Hochwertiges in der Hand zu haben. Das zeigt sich sehr deutlich in dem Interesse der Kunden an der Karte, mit der wir bewusst die Kundenbindung weiter erhöhen wollen", erklärt Isabell Koch.

Die ganze Infrastruktur, wie die Rechner oder die Sicherung der Daten, wird von Bonvito gestellt. In den Filialen muss lediglich eine DSL-Verbindung installiert sein, die den Kontakt zu dem System herstellt. "Ich bin von der Notwendigkeit und den Vorteilen einer Kundenkarte überzeugt. Und ich bin darüber hinaus der Auffassung, dass sich auch auf Seiten der Kunden die Bereitschaft, sich diesem Instrument zu öffnen und davon zu profitieren, deutlich erhöht hat", äußert sich das Ehepaar gemeinsam.

Dabei stehen die beiden erst am Anfang. Zurzeit wird die Kundenkarte hauptsächlich als Stempelkarte genutzt und nur in wenigen Fällen als Karte mit Bezahlfunktion. Ab einem Einkaufswert von fünf Euro für Backwaren erhält der Kunde einen digitalen Stempel. Wenn er davon zehn gesammelt hat, erhält er ein 500 Gramm schweres Brot als Bonus. Ein weiteres Einsatzfeld ist der Bereich der Heißgetränke, wo das Verfahren genauso abläuft. "Wir wissen, dass wir mit den Nutzungsmöglichkeiten des Systems noch ganz am Anfang stehen. Aber unsere erste Priorität lag zunächst in der Einarbeitung der täglichen Routinen und danach in der Einführung der Kundenkarte mit digitalem Stempel. Hier sind wir nun auf einem sehr guten Weg und nun können wir die weiteren Funktionen der Karte nach und nach in unseren Geschäftsablauf implementieren", skizziert Isabell Koch die ersten Monate der Einführung. Hier steht vor allem die Nutzung der Karte als Bezahlmittel im Vordergrund. Über den Bildschirm kann ein Betrag aufgerufen werden, der dann über den Scanner auf die Karte geladen wird. Der Wert des Einkaufs kann nun von der Karte abgebucht werden und Bargeld ist nicht mehr im Umlauf. Auch hier sieht der Inhaber erhebliche Vorteile beim Controlling, aber auch die hygienischen Aspekte sind ein guter Grund sich für die Kundenkarten zu entscheiden.[...]"

Der komplette Anwenderbericht steht hier als PDF zur Verfügung.